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	<title>Freebie (nicht öffentlich) Archive - Spass am Nähen | Eine Anleitung für Anfänger</title>
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	<description>Alles was Du als Anfänger wissen musst, um Spass am Nähen zu haben</description>
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	<title>Freebie (nicht öffentlich) Archive - Spass am Nähen | Eine Anleitung für Anfänger</title>
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		<title>Näh-Guide für Einsteiger: 25 essenzielle Tipps für deinen Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Margret Puls]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 06:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freebie (nicht öffentlich)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 25 besten Tipps für Anfänger Diese ausführlichen Tipps werden dir helfen, deine Nähprojekte mit mehr Freude und Erfolg zu verwirklichen: 1. Nimm dir Zeit für dein Projekt Das Nähen ist eine Kunstform, die Geduld und Sorgfalt erfordert. Es ist wichtig, dass du dir ausreichend Zeit nimmst, um jedes Detail deines Projekts zu genießen. Anstatt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spass-am-naehen.de/naeh-guide-fuer-einsteiger-25-essenzielle-tipps-fuer-deinen-start/">Näh-Guide für Einsteiger: 25 essenzielle Tipps für deinen Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://spass-am-naehen.de">Spass am Nähen | Eine Anleitung für Anfänger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="found-media" style="aspect-ratio: auto 675 / 900;" title="Brotkorb-zuschneiden" src="https://spass-am-naehen.de/wp-content/uploads/2024/02/Brotkorb-zuschneiden.jpg" alt="" width="702" height="936" data-id="3317" data-init-width="675" data-init-height="900" data-width="702" data-height="936" /></p>
<h2 id="t-1650524720592">Die 25 besten Tipps für Anfänger</h2>
<p>Diese ausführlichen Tipps werden dir helfen, deine Nähprojekte mit mehr Freude und Erfolg zu verwirklichen:</p>
<h2 id="t-1716733496274">1. Nimm dir Zeit für dein Projekt</h2>
<p>Das Nähen ist eine Kunstform, die Geduld und Sorgfalt erfordert. Es ist wichtig, dass du dir ausreichend Zeit nimmst, um jedes Detail deines Projekts zu genießen. Anstatt dich zu hetzen, genieße jeden Moment. Die Reise ist genauso wichtig wie das Ziel. Wenn du dich nicht unter Druck setzt, wirst du feststellen, dass deine Arbeit präziser und schöner wird. Lass dich auf den Prozess ein und freu dich über jeden Fortschritt, den du machst.</p>
<h2 id="t-1716733496275">2. Investiere in hochwertige Materialien</h2>
<p>Die Qualität deiner Materialien hat einen großen Einfluss auf das Endergebnis deiner Nähprojekte. Hochwertige Stoffe, Garne und Zubehörteile erleichtern das Arbeiten und sorgen dafür, dass deine Kreationen langlebig und ansprechend sind. Es mag verlockend sein, an Materialkosten zu sparen, aber die Investition in Qualität wird sich langfristig auszahlen. Du wirst den Unterschied in der Verarbeitung und im fertigen Produkt sehen und fühlen.</p>
<h2 id="t-1716733496276">3. Stelle deine Nähmaschine richtig ein</h2>
<p>Eine gut eingestellte Nähmaschine ist das Herzstück jedes erfolgreichen Nähprojekts. Nimm dir die Zeit, die Spannung richtig einzustellen, die passende Nadel auszuwählen und sicherzustellen, dass deine Maschine sauber und gut geölt ist. Eine schlecht eingestellte Maschine kann zu unregelmäßigen Stichen und beschädigten Stoffen führen. Lies das Handbuch deiner Maschine und experimentiere, um die besten Einstellungen für verschiedene Stoffarten zu finden.</p>
<h2 id="t-1716733496277">4. Habe immer eine Schere nur für Stoffe</h2>
<p>Deine Stoffschere sollte ausschließlich für das Schneiden von Stoff verwendet werden. Wenn du sie auch für Papier oder andere Materialien benutzt, wird sie schnell stumpf und kann deinen Stoff ruinieren. Halte deine Stoffschere scharf und griffbereit, indem du sie sicher aufbewahrst und nur für ihren vorgesehenen Zweck verwendest. Ein sauberer Schnitt ist der erste Schritt zu präzisen Nähten.</p>
<h2 id="t-1716733496278">5. Teste deine Stiche auf einem Stoffrest</h2>
<p>Bevor du mit deinem eigentlichen Projekt beginnst, solltest du immer deine Stiche auf einem Stoffrest testen. Dadurch kannst du sicherstellen, dass die Stichlänge und -breite, die Fadenspannung und die Nadelgröße perfekt auf deinen Stoff abgestimmt sind. Dies verhindert unerwünschte Überraschungen und hilft dir, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Ein kleiner Testlauf kann viel Frustration ersparen.</p>
<h2 id="t-1716733496279">6. Nutze Stoffklemmen statt Stecknadeln</h2>
<p>Stoffklemmen sind eine sanfte Alternative zu Stecknadeln, insbesondere bei dicken oder empfindlichen Stoffen. Sie hinterlassen keine Löcher und können den Stoff besser zusammenhalten, ohne ihn zu beschädigen. Klemmen sind besonders nützlich bei Materialien wie Leder, Vinyl oder mehrfachen Stofflagen. Sie sind leicht zu handhaben und machen das Nähen einfacher und stressfreier.</p>
<h2 id="t-1716733496280">7. Bügle deine Stoffe vor dem Nähen</h2>
<p>Ein gut gebügelter Stoff ist die Grundlage für ein präzises Nähen. Bügeln entfernt Falten und Unebenheiten, die sonst zu schiefen Nähten führen könnten. Verwende das Bügeleisen entsprechend den Anforderungen des Stoffes, um ihn nicht zu beschädigen. Bügeln vor dem Zuschneiden und Nähen sorgt dafür, dass alle Teile genau passen und das Endergebnis professionell aussieht.</p>
<h2 id="t-1716733496281">8. Mach regelmäßige Pausen</h2>
<p>Nähen kann sowohl körperlich als auch geistig anstrengend sein. Regelmäßige Pausen sind wichtig, um Überlastung und Ermüdung zu vermeiden. Steh auf, strecke dich und mach eine kurze Pause, um frische Luft zu schnappen oder etwas zu trinken. Diese kleinen Pausen helfen dir, konzentriert und motiviert zu bleiben und verhindern, dass du dich überanstrengst.</p>
<h2 id="t-1650524720595">9. Markiere Nahtzugaben deutlich</h2>
<p>Eine klare Markierung der Nahtzugaben ist essenziell für präzises Nähen. Verwende Schneiderkreide, wasserlösliche Stifte oder spezielle Markierwerkzeuge, um die Nahtlinien und Nahtzugaben auf deinem Stoff zu kennzeichnen. Deutliche Markierungen helfen dir, gleichmäßige und akkurate Nähte zu setzen. Dies führt zu einem sauberen und professionellen Aussehen deiner Projekte.</p>
<h2 id="t-1716733496282">10. Verwende eine neue Nadel für jedes Projekt</h2>
<p>Eine scharfe Nadel ist entscheidend für saubere und gleichmäßige Stiche. Mit der Zeit wird eine Nadel stumpf und kann den Stoff beschädigen oder Stiche überspringen. Wechsel die Nadel regelmäßig, am besten bei jedem neuen Projekt, um sicherzustellen, dass sie scharf und in einwandfreiem Zustand ist. Eine neue Nadel gleitet mühelos durch den Stoff und sorgt für optimale Ergebnisse.</p>
<h2 id="t-1716733496283">11. Habe immer einen Nahttrenner zur Hand</h2>
<p>Fehler passieren jedem, auch den erfahrensten Nähern. Ein Nahttrenner ist ein unverzichtbares Werkzeug, um Nähte schnell und sauber zu entfernen. Er ermöglicht dir, kleine Patzer leicht zu korrigieren, ohne den Stoff zu beschädigen. Sieh Fehler als Lernmöglichkeiten und hab keine Angst, den Nahttrenner zu benutzen – er ist dein Freund auf dem Weg zur Perfektion.</p>
<h2 id="t-1716733496289">12. Halte deine Nähutensilien organisiert</h2>
<p>Ein gut organisierter Nähplatz spart Zeit und Nerven. Halte deine Werkzeuge, Stoffe und Zubehörteile an einem festen Platz, damit du sie immer schnell findest. Nutze Aufbewahrungsboxen, Schubladen und Nadelkissen, um Ordnung zu halten. Ein aufgeräumter Arbeitsplatz fördert die Kreativität und ermöglicht dir, dich voll auf dein Projekt zu konzentrieren.</p>
<h2 id="t-1716733496290">13. Nutze einen Fadenschneider</h2>
<p>Ein Fadenschneider ist ein kleines, aber mächtiges Werkzeug in deinem Näharsenal. Es ermöglicht dir, Fäden präzise und schnell zu schneiden, ohne den Stoff zu beschädigen. Halte ihn immer griffbereit, um saubere Enden zu gewährleisten und dein Projekt professionell aussehen zu lassen. Er ist besonders nützlich für feine Arbeiten und Detailnähen.</p>
<h2 id="t-1716733496291">14. Spiele mit Farben und Mustern</h2>
<p>Lass deiner Kreativität freien Lauf und experimentiere mit verschiedenen Farben und Mustern. Mutige Farbkombinationen und interessante Muster machen deine Projekte einzigartig und verleihen ihnen eine persönliche Note. Scheue dich nicht davor, ungewöhnliche Kombinationen auszuprobieren – manchmal entstehen die schönsten Designs aus den unerwartetsten Ideen.</p>
<h2 id="t-1716733496292">15. Achte auf deine Haltung</h2>
<p>Beim Nähen ist eine gute Körperhaltung entscheidend, um Rücken- und Nackenschmerzen zu vermeiden. Sitze aufrecht und stelle sicher, dass dein Stuhl und dein Tisch in einer ergonomischen Höhe sind. Regelmäßige Pausen und Dehnübungen helfen, Verspannungen zu lösen und ermöglichen dir längere, schmerzfreie Nähsessions.</p>
<h2 id="t-1716746154925">16. Verwende einen Obertransportfuß</h2>
<p>Ein Obertransportfuß ist besonders nützlich bei rutschigen oder dehnbaren Stoffen. Er hilft, den Stoff gleichmäßig zu führen und verhindert, dass sich die Lagen verschieben. Dies führt zu saubereren Nähten und einem professionellen Finish. Ein Obertransportfuß ist eine wertvolle Ergänzung zu deinem Nähzubehör, besonders wenn du häufig mit schwierigen Stoffen arbeitest.</p>
<h2 id="t-1716746154926">17. Lass dich von anderen inspirieren</h2>
<p>Inspiration ist überall zu finden – in der Natur, in der Kunst oder in den Arbeiten anderer Näher. Tausche dich mit anderen Nähbegeisterten aus, besuche Blogs, soziale Medien und Nähgruppen. Die Ideen und Tipps anderer können dir neue Perspektiven eröffnen und deine eigenen Projekte bereichern. Sei offen für neue Einflüsse und lass dich inspirieren.</p>
<h2 id="t-1716746154927">18. Übe das Nähen von Reißverschlüssen</h2>
<p>Das Einnähen von Reißverschlüssen kann eine Herausforderung sein, aber mit etwas Übung wird es zur Routine. Übe an kleinen Projekten wie Kissenbezügen oder Täschchen, um deine Technik zu verbessern. Ein sauber eingenähter Reißverschluss verleiht deinem Projekt ein professionelles Aussehen und ist oft der letzte Schliff, der es perfekt macht.</p>
<h2 id="t-1716746154928">19. Nutze wasserlösliche Markierstifte</h2>
<p>Wasserlösliche Markierstifte sind ideal, um vorübergehende Markierungen auf deinem Stoff zu setzen. Sie lassen sich leicht auswaschen und hinterlassen keine Rückstände. Verwende sie, um Nahtlinien, Falten oder andere Markierungen zu zeichnen. Diese Stifte sind besonders praktisch bei komplizierten Mustern und Details.</p>
<h2 id="t-1716746154929">20. Halte deine Nähmaschine sauber</h2>
<p>Eine saubere Nähmaschine läuft besser und länger. Entferne regelmäßig Staub, Fusseln und Fadenreste aus dem Inneren und den beweglichen Teilen deiner Maschine. Ein sauberer Arbeitsbereich reduziert das Risiko von Fehlstichen und Maschinenproblemen. Lies die Wartungshinweise in deinem Maschinenhandbuch und führe diese regelmäßig durch, um die Lebensdauer deiner Maschine zu verlängern.</p>
<h2 id="t-1716746154930">21. Probiere verschiedene Nähtechniken aus</h2>
<p>Das Erlernen neuer Nähtechniken kann deinem Handwerk frischen Wind verleihen und deine Fähigkeiten erweitern. Ob Quilten, Applizieren, Stickerei oder das Arbeiten mit speziellen Stoffen wie Leder und Jersey – jede Technik bringt neue Herausforderungen und kreative Möglichkeiten mit sich. Indem du verschiedene Techniken ausprobierst, kannst du herausfinden, welche dir am meisten Spaß machen und deine Projekte vielfältiger gestalten.</p>
<h2 id="t-1716746154931">22. Setze Prioritäten bei deinen Projekten</h2>
<p>Es ist leicht, sich in einer Vielzahl von Projekten zu verlieren. (Das ist eine Lieblingsbeschäftigung von mir)</p>
<p>Um fokussiert zu bleiben und jedes Stück mit Sorgfalt zu vollenden, setze Prioritäten. Arbeite an einem Projekt nach dem anderen und schließe es ab, bevor du das nächste beginnst. Dies hilft dir, organisierter zu bleiben und die Zufriedenheit zu genießen, ein Projekt vollständig abgeschlossen zu haben. Eine To-do-Liste kann hierbei sehr hilfreich sein.</p>
<h2 id="t-1716746154932">23. Nutze Online-Tutorials und Kurse</h2>
<p>Das Internet bietet eine Fülle an Ressourcen für Näher. Online-Tutorials und Kurse können dir helfen, neue Techniken zu erlernen und deine Fähigkeiten zu verbessern. (Auch auf meiner Seite wirst du da bestimmt fündig)Viele dieser Kurse sind kostenlos oder kostengünstig und bieten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die dir das Lernen erleichtern.</p>
<h2 id="t-1716746154933">24. Belohne dich für deine Fortschritte</h2>
<p>Nähen ist eine Kunst, die Hingabe und Übung erfordert. Feiere deine Erfolge und belohne dich für deine Fortschritte, egal wie klein sie sein mögen. Ein fertiges Projekt, eine gut gemeisterte Technik oder das Überwinden einer schwierigen Aufgabe – all dies sind Gründe, stolz auf dich zu sein. Belohne dich mit etwas Schönem, sei es ein neues Nähzubehör oder einfach eine Pause mit deinem Lieblingstee.</p>
<h2 id="t-1716746154934">25. Nähe mit Freude und Leidenschaft</h2>
<p>Der wichtigste Tipp von allen: Habe Spaß am Nähen. Deine Leidenschaft und Freude am Prozess werden sich in jedem deiner Projekte widerspiegeln und sie zu etwas Besonderem machen. Lass dich nicht von Perfektionismus oder kleinen Rückschlägen entmutigen. Genieß die Kreativität und die Freiheit, die das Nähen bietet, und teile deine Freude mit anderen.</p>
<p>Ich hoffe, diese ausführlichen Tipps werden dich weiter inspirieren und dir helfen, deine Nähprojekte mit Freude und Präzision zu meistern um so deine Nähprojekte mit noch mehr Begeisterung und Hingabe anzugehen.</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://spass-am-naehen.de/naeh-guide-fuer-einsteiger-25-essenzielle-tipps-fuer-deinen-start/">Näh-Guide für Einsteiger: 25 essenzielle Tipps für deinen Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://spass-am-naehen.de">Spass am Nähen | Eine Anleitung für Anfänger</a>.</p>
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		<title>Schnellstartanleitung für Anfänger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Margret Puls]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 06:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freebie (nicht öffentlich)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnellstartanleitung für Anfänger Du hast jetzt also eine Nähmaschine erworben.&#160;Doch was sind nun als Anfänger meine ersten Schritte? Bevor Du richtig loslegen kannst, muss Deine Maschine erst einmal richtig aufgebaut und startklar gemacht werden. Es gibt jede Menge verschiedene Arten von Nähmaschinen und dadurch ergibt sich auch, dass nicht alle baugleich sind.&#160;Die ausführlichen Schritte zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spass-am-naehen.de/klenfleirnlerinfkler/">Schnellstartanleitung für Anfänger</a> erschien zuerst auf <a href="https://spass-am-naehen.de">Spass am Nähen | Eine Anleitung für Anfänger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style=""><img decoding="async" alt="" data-id="1255" data-init-width="675" data-init-height="900" title="Träger umnähen" loading="lazy" src="https://spass-am-naehen.de/wp-content/uploads/2021/08/Traeger-umnaehen.jpg" data-width="702" data-height="936" style="" mt-d="-1.9669999999999845" width="702" height="936"></span></p>
<h2 id="t-1650524720592">Schnellstartanleitung für Anfänger</h2>
<p>Du hast jetzt also eine Nähmaschine erworben.&nbsp;Doch was sind nun als Anfänger meine ersten Schritte?</p>
<p>Bevor Du richtig loslegen kannst, muss Deine Maschine erst einmal richtig aufgebaut und startklar gemacht werden. Es gibt jede Menge verschiedene Arten von Nähmaschinen und dadurch ergibt sich auch, dass nicht alle baugleich sind.&nbsp;Die ausführlichen Schritte zur Bedienung werden in der Gebrauchsanleitung Deiner Maschine beschrieben. &nbsp;</p>
<p><strong>Wie fange ich am besten an:</strong>&nbsp;Hier erfährst Du, wie Du in einfachen und wenigen Schritten mit Deiner Nähmaschine anfangen und sie in Betrieb nehmen kannst.&nbsp; Worauf Du beim Aufstellen der Maschine achten musst Wie Du die Nadel einsetzt  Was Du beachten musst, Du Deine Spule aufwickelst und einsetzt  Wie Du den Nähfuß anbringst  Wie Du Ober- und Unterfaden zusammenführst</p>
<p><strong>1. Aufstellen</strong>Zunächst brauchst Du einen passenden Ort um Deine Maschine aufzubauen.&nbsp;Suche Dir einen trockenen Platz, aber nicht in der direkten Nähe von Wärmequellen (Heizung, Sonnenlicht). Außerdem musst Du mit dem Kabel der Maschine eine Steckdose erreichen können.&nbsp;Stelle die Maschine auf einem festen Untergrund (Tisch) ab. Platziere den Fußanlasser so, dass Du ihn mühelos erreichst und verbinde die Maschine durch den Netz-und Fußanlasserstecker mit der Stromquelle.</p>
<p style="font-size: 18px !important;"><strong>2. Nadel einsetzen, bzw. überprüfen</strong>Bevor Du Deine Maschine einschaltest, solltest Du überprüfen, ob Deine Nadel beschädigt ist. Das kannst Du einmal optisch prüfen, ob sie Beschädigungen vorweist und gefühlt, indem Du vorsichtig mit dem Zeigefinger unter der Nadelspitze langstreichst und wahr nimmst, ob sie raue Stellen hat.</p>
<p style="font-size: 18px !important;">Dann setzt Du sie mit der flachen Seite (kurzen Rille) zum Greifer hin (meistens nach hinten) und bis zum Anschlag ein. Anschließend fädelst Du den Oberfaden nach der Anleitung korrekt ein. Wenn Du eine neue Maschine gekauft hast, ist sie in der Regel schon eingefädelt und Probe genäht. Das heißt für Dich, dass Du den eingefädelten Oberfaden einfach übernehmen kannst. Geh dann wie folgt vor:&nbsp;Um eine neue Garnrolle zu benutzen, knotest Du das neue Garn an den abgeschnittenen vorhandenen Faden an und ziehst den Faden bis zur Nadel mit hochgestelltem Fuß durch. So musst Du nur noch die Nadel einfädeln.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 18px !important;">Sollte kein Faden mehr eingefädelt sein, hilft Dir die Bedienungsanleitung Deiner Nähmaschine.&nbsp;Hier eine allgemeine Anleitung zu geben macht keinen Sinn, da jeder Maschinentyp einen individuellen Garnverlauf hat. </p>
<p style="font-size: 18px !important;"><em>Beachte:</em>&nbsp;Alle Ösen oder Haken haben ihren Sinn. Also vergiss beim Einfädeln keine, da die Fadenverschlingung sonst nicht funktioniert und somit auch kein ordentliches Stichbild erfolgt.</p>
<p><strong>3. Spule aufwickeln und einsetzen</strong>Zum Aufspulen des Unterfadens&nbsp; musst Du die Maschine einschalten und die Nähfunktion ausschalten (bei den meisten Nähmaschinen wird das durch das Herausziehen des Handrads erreicht).&nbsp;Um einen Stich bzw. eine Naht zu nähen, benötigst Du einen Oberfaden und einen Unterfaden. Für den Unterfaden spulst Du Garn auf eine Spule, die für Deine Maschine vorgesehen ist.&nbsp;Ob sich Deine Spulvorrichtung an der Seite oder oben auf der Maschine befindet, entnimmst Du Deiner Gebrauchsanleitung. Achte beim Aufspulen darauf, sodass der Faden gespannt ist und das Garn gleichmäßig aufgerollt ist.&nbsp;Unsauberes Aufwickeln führt zu Fehlstichen!&nbsp;</p>
<p>Anschließend legst Du die Spule in die Spulenkapsel (Fadenrichtung beachten, entgegen den Uhrzeiger!) und ziehst den Faden durch den Schlitz der Spulenkapsel.&nbsp;Nun wird die Spulenkapsel in das Greifergehäuse eingesetzt. Es ist sehr <em>wichtig,</em> dass Du die Spule richtig einsetzt und der Spulenkapselfinger in die Aussparung am Ringdeckel rutscht.Anschließend wird die Gehäuseabdeckung geschlossen.</p>
<p style=""><strong>4. Nähfuß einsetzen</strong>Es gibt unterschiedliche Nähfüße für die verschiedenen Stiche und Stoffe (siehe auch den Artikel: Wofür sind welche Nähnadeln und Nähfüßchen da)&nbsp;Zum Auswechseln des Nähfußes bringst Du die Nadel in die höchste Position und löst das Füßchen mit Hilfe des Nähfußhalters.&nbsp;Anschließend den gewünschten Nähfuß platzieren und einrasten.</p>
<p><strong>5. Ober- und Unterfaden zusammenführen</strong>&nbsp;<em>Die Maschine ist aus!</em>&nbsp;Mit der linken Hand hältst Du den Oberfaden locker fest. Mit der rechten Hand drehst Du an dem Handrad in Deine Richtung. Dadurch dringt die Nadel durch die Stichplatte in Richtung Greifer und ergreift den Unterfaden. Dreh das Handrad soweit, dass die Nadel wieder ihren höchsten Punkt erreicht.&nbsp;Dann wird durch leichtes Ziehen am Oberfaden eine Schlinge hervorgezogen: Der Unterfaden. Beide Fadenenden werden durch das Nähfüßchen nach hinten geführt.</p>
<p>Nun ist die Maschine betriebsbereit und Du kannst die Schritte wagen.</p>
<h2 id="t-1650524720593" style="">Wie bediene ich die Nähmaschine?</h2>
<p> Hier erfährst du den Unterschied zwischen einer Handnaht und einer Naht mit der elektrischen Maschine. Ich begleite Dich bei den ersten Schritten bis hin zur 1. Naht.</p>
<p>Eine normale Haushaltsnähmaschine ist so konzipiert, dass die Stichbildung durch die Fadenverschlingung von <strong>2 Fäden</strong>, nämlich dem Ober- und dem Unterfaden erfolgt.&nbsp;Bei einer Handarbeit erfolgt die Stichbildung hingegen mit <strong>einer</strong> Nadel und<strong> einem</strong> Faden.</p>
<p>Am häufigsten gebraucht wird der <strong>Geradstich</strong>.&nbsp;Damit beschäftigen wir uns auch zunächst. Für den Geradstich musst Du kontrollieren, ob das passende Nähfüßchen eingesetzt ist. &nbsp;</p>
<p><span style=""><img decoding="async" alt="Nähfüsschen für den Gerad-und Zickzackstich" data-id="1460" data-init-width="900" data-init-height="675" title="Normales Füßchen" loading="lazy" src="https://spass-am-naehen.de/wp-content/uploads/2022/04/Normales-Fuesschen.jpg" data-width="702" data-height="527" style="" mt-d="-1" width="702" height="527"></span></p>
<p>Zunächst sucht Du Dir einen Stoffrest und schneidest 2 Teile ca. 15 cm x 15 cm zu. Am besten einen etwas festeren Baumwoll- oder leichten Leinenstoff, da diese Stoffe einen festen Griff haben und einfach zu verarbeiten sind. Nimm nach Möglichkeit einen unifarbenen Stoff und dazu ein kontrastfarbenes Garn. Bei einer andersfarbigen Garnfarbe ist es leichter zu sehen, ob die Stiche Deiner Naht richtig sind. Damit meine ich, ob evtl. der Ober- oder Unterfaden zu locker oder zu fest ist.</p>
<p>Je nach Dicke brauchst Du für diese Stoffe eine normale Nadel in der Nadelstärke von 70 &#8211; 80.&nbsp;Also kontrolliere Deine Nadel, ob sie die passende Stärke hat und unbeschädigt ist. Schau auch nach Deiner Spule, ob sie richtig in die Spulenkapsel und diese passend in den Greifer eingesetzt ist.</p>
<p><strong>Die erste Stiche ohne elektrischen Antrieb: </strong><em>Die Maschine ist immer noch ausgeschaltet. </em>Mit der rechten Hand bedienst Du den Nähfußheber und stellst Du den Nähfuß hoch. Den doppelt gelegten Stoff schiebst Du mit der linken Hand unter das Nähfüßchen. Nun sengst Du den Nähfußhebel wieder. Somit liegt der Stoff fest unter dem Füßchen. Die Nähfäden zeigen nach hinten. Mit der rechten Hand drehst Du nun vorsichtig das Handrad zu Dir (ist bei den meisten Maschinen so). Sollte die Nadel irgendwo anecken, musst Du die vorherigen Schritte nochmal überprüfen!</p>
<p>Jede Maschine hat Ihre Eigenarten, wie bei fast allen technischen Geräten.Das kennst Du sicherlich auch von Deinem Auto: Das Gaspedal jedes Autos reagiert auch unterschiedlich.;))&nbsp;</p>
<p><strong>Übe also möglichst oft und nähe einfach nur Stoffstreifen aneinander und Du bekommst immer mehr Gefühl und Sicherheit für Deine Maschine!</strong></p>
<p>Deine Naht ist dann am stabilsten und richtig, wenn die Fadenverschlingung zwischen den beiden Stofflagen liegt und auf der Ober- und Unterseite ein gleichmäßiges Stichbild zu sehen ist.</p>
<p><em>Oberfadenspannung zu fest:</em></p>
<p>Solltest Du bei der Überprüfung des Stichbildes bemerken, dass die Knötchen der Verschlingung auf der Stoffoberseite zu sehen sind, ist die Oberfadenspannung zu fest. Mit Hilfe des Einstellrades für die Oberfadenspannung kannst Du die Spannung lockern.</p>
<p><em>Oberfadenspannung zu locker:</em></p>
<p>Wenn die Verschlingungen sichtbar auf der Unterseite sind, ist die Oberfadenspannung zu locker eingestellt. Die Fadenspannung muss durch die Einstellung des Einstellrades erhöht werden.</p>
<p><strong>Beachte:</strong> Gehe behutsam bei der Regulierung um.&nbsp;Nähe ein- bis 2 Reihen, um zu beobachten, wie sich die Stichbildung verändert.&nbsp;</p>
<p><em>Unterfadenspannung verändern:</em></p>
<p>Bevor Du Dich an die Veränderung der Unterfadenspannung machst, sollte die Oberfadenspannung überprüft werden.&nbsp;Erst wenn dadurch kein ordentliches Stichbild erreicht wird, kann die Unterfadenspannung an der Spulenkapsel verstellt werden.&nbsp;</p>
<h2 id="t-1650524720591">Wann nutze ich welchen Stich und wo sind welche Nähte angebracht?</h2>
<p><strong>Geradstich:</strong></p>
<p>Der Geradstich ist der meistgenutzte Nähstich und wird in der Regel zum Verbinden von 2 Stoffteilen genutzt. Damit die Naht nicht aufgeht, nähst Du am Anfang und Ende jeder Naht &nbsp;3-5 Stiche rückwärts und wieder vorwärts.&nbsp;Somit ist sie gesichert. Diesen Vorgang nennt man verriegeln.</p>
<p><strong>Zickzackstich:</strong></p>
<p>Den Zickzackstich benutzt Du zum Versäubern der Stoffkante. Dazu legst Du den Stoff so unter das Füßchen, dass die Stoffkante rechts unter dem Füßchen lang läuft und die Nadel knapp außerhalb der Stoffkante einsticht.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Aber auch als Zierstich zum Beispiel bei Applikationen und beim Patchwork kommt der Zickzackstich zum Einsatz.</p>
<p><strong>Overlockstich:</strong></p>
<p>Der Overlockstich wird zum Versäubern von Stoffkanten genutzt. Der Stich umsäumt die äußere Kante nochmal besonders.</p>
<p>Bei Bedarf kann er auch für eine stabile Naht und oder auch eine Ziernaht genutzt werden.</p>
<p><strong>Knopflochstich:</strong></p>
<p>Der Knopflochstich ist ein enger Zickzackstich. &nbsp;</p>
<p>Vor Nähbeginn musst Du einen Knopflochfuß einsetzen.</p>
<p>Ein Knopfloch wird in 4 Arbeitsschritten gefertigt. Die linke und rechte Seite eines Knopfloches besteht aus kleinen engen Stichen. Oben und unten wird über beide Stege ein Riegel gesetzt.<strong>&nbsp;</strong><strong></strong></p>
<h2 id="t-1650524720595">Wofür sind welche Nähnadeln und Nähfüße da?</h2>
<p><strong>Nähnadeln </strong>gibt es in verschiedenen Stärken, Spitzen und Ausführungen.&nbsp;Jeweils den zu vernähenden Stoffen und für den jeweiligen Zweck angepasst:</p>
<p> Normale Nadeln für Leinen- und Baumwollstoffe sowie für Synthetik  Jeansnadeln für dicke und feste Stoffe  Stretchnadeln für Jersey und dehnbare Stoffe  Zwillingsnadeln für stabile Nähte und Ziernähte</p>
<p style="">Bei den meisten Haushaltsmaschinen kommen Universalnähnadeln mit einem Flachkolben zum Einsatz. Sie gibt es in verschiedenen Stärken und sie sind schnell auszutauschen.&nbsp;Für die meisten Naturstoffe, wie Leinen und Baumwolle sowie für Synthetikstoffe kannst Du diese Nadeln verwenden. Die Nadelstärke richtet sich nach der Dicke und Dichte des zu verarbeitenden Garns und Stoffes.</p>
<p>Gerade für Jeans- und Canvasstoffe empfiehlt es sich stabilere Nadeln zu benutzen. Die Nähte sind schon sehr dick und schnell ist eine dünne zu Nadel abgebrochen, was weder für die Maschine gut noch für den Näher angenehm ist.</p>
<p><strong>Nähfüße</strong>&nbsp;: Der Nähfuß ist für den richtigen und gleichmäßigen Druck auf das Gewebe zuständig.&nbsp;Außerdem muss die Öffnung des Nähfußes für den Einstich der Nadel und für den jeweiligen Stich angepasst sein!</p>
<h2 id="t-1650524720594">Worauf muss ich bei welchen Stoffen achten? Ganz kleine Stoffkunde:</h2>
<p style="text-align: left;">Wie schon vorher angemerkt, ist es als Anfänger sinnvoll feste Stoffe für die Verarbeitung zu benutzen. Du hast sicherlich auch nicht am ersten Tag in der Fahrschule am Berg anfahren üben müssen, oder?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Baumwollstoff</strong><strong>e:</strong> BW ist eine Naturfaser und besteht aus pflanzlichen Fasern. Sie hat daher angenehme Trageeigenschaften. Die Stoffe fühlen sich kühl an und sind für Anfänger einfach zu verarbeiten. Ein Popeline aus BW ist fest und dicht gewebt und lässt sich nicht verziehen. Es gibt aber auch elastische Stoffe aus Baumwolle. Jersey ist eine weitere Stoffart. Allerdings ist Jersey eine Wirk- oder Strickware und im Gegensatz zur Webware weich und luftig. Auch ein Baumwolljersey eignet sich für Nähanfänger bei der richtigen Einstellung der Nähmaschine.</p>
<p><strong>Wolle:</strong> Wollstoffe bestehen aus tierischen Naturfasern und haben sehr gute Trageeigenschaften, sind temperatur- und feuchtigkeitsregulierend.</p>
<p><strong>Dünne Seide, Tüll oder Schleierstoff:</strong>Diese Stoffe sind meist sehr dünn und neigen bei der Verarbeitung dazu, dass sich der Stoff zusammenzieht.&nbsp;Um bei diesen feinen Stoffen ein gleichmäßiges Erscheinungsbild zu erzielen, macht es Sinn die Fadenspannung von Oberfaden und Unterfaden zu verringern. Zusätzlich kannst Du auch Seidenpapierstreifen unter die zu verarbeitende Naht legen und diese anschließend wieder abziehen.</p>
<p><strong>Samt:</strong>Besteht aus einem Grundgewebe in Leinen – oder Köperbindung. In dieses Gewebe werden Fäden eingearbeitet. Bei diesem Vorgang entstehen über dem Grundgewebe Schlaufen, die anschließend aufgeschnitten werden. Dadurch entsteht der typische Samtflor, der sowohl in Schuss- oder Kettrichtung eingearbeitet werden kann. Durch diese Florfasern ergibt sich auch eine Strichrichtung und somit auch ein unterschiedliches Erscheinungsbild. Bei der Verarbeitung von Samt muss deswegen auf die Strichrichtung geachtet werden. Normalerweise wird dieser edle Stoff gegen den Strich verarbeitet, da er dann noch etwas besser zur Geltung kommt. Es gibt aber auch Samtarten z. B. Seidensamt oder modische Aspekte, die den Zuschnitt und die Verarbeitung in Strichrichtung erlauben. Auf jeden Fall solltest Du darauf achten, dass alle zu verarbeitenden Teile in der gleichen Richtung liegen.Samt wird heute hauptsächlich in Baumwolle oder aus chem. Fasern hergestellt, war früher aber der Stoff der Reichen und wurde aus Seide gefertigt.Samt kann beim Nähen leicht verrutschen. Wenn Du dies verhindern willst, kannst Du zwischen die zu vernähenden Stoffteile Seidenpapier legen. Nach dem Nähvorgang wird es vorsichtig wieder entfernt.</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://spass-am-naehen.de/klenfleirnlerinfkler/">Schnellstartanleitung für Anfänger</a> erschien zuerst auf <a href="https://spass-am-naehen.de">Spass am Nähen | Eine Anleitung für Anfänger</a>.</p>
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		<title>Patchwork-Decke/Patchwork-Läufer mit Spitze nähen inklusive 4 Videos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Margret Puls]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2022 19:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freebie (nicht öffentlich)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patchworkdecke nähen! Aus Reststücken kannst Du wunderbar einfache Patchwork Ideen verwirklichen! Wichtig ist für alle Patchwork Arbeiten, dass Du genau arbeitest: Patchwork besteht aus mehreren Einzelteilen. Und wenn Du nur mal angenommen &#160;5 Teile mit 2mm Unterschied nähst, kann das im Endeffekt 1cm Unterschied am Ende einer Reihe bedeuten. Das Ergebnis ist: Du bekommst die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style=""><img decoding="async" alt="" data-id="1655" width="678" data-init-width="700" height="904" data-init-height="933" title="Patchworkdecke-mit-Spitze" loading="lazy" src="https://spass-am-naehen.de/wp-content/uploads/2022/06/Patchworkdecke-mit-Spitze.jpg" data-width="678" data-height="904" style="" mt-d="-37" center-v-d="false"></span></p>
<h2 id="t-1649258434225">Patchworkdecke nähen!</h2>
<p>Aus Reststücken kannst Du wunderbar einfache Patchwork Ideen verwirklichen!</p>
<p>Wichtig ist für alle Patchwork Arbeiten, dass Du<em><strong> genau </strong></em>arbeitest:</p>
<p>Patchwork besteht aus mehreren Einzelteilen. Und wenn Du nur mal angenommen &nbsp;5 Teile mit 2mm Unterschied nähst, kann das im Endeffekt 1cm Unterschied am Ende einer Reihe bedeuten. </p>
<p><em>Das Ergebnis ist: Du bekommst die Teile im nächsten Schritt nicht mehr korrekt über einander!</em></p>
<p><em>Bei dieser <strong>einfachen</strong> Decke sind es insgesamt 20 Teile. ;o</em></p>
<p><em>Versuch also den Zuschnitt und die Nähte möglichst genau durchzuführen. Das e</em><em>rspart Dir hinterher das Trennen!</em></p>
<p>Übrigens, den &nbsp;Rosenstoff den Du hier siehst ist ein alter Satin-Bettbezug.&nbsp;</p>
<p>Der andere Stoff ist ein Rest Baumwollstoff. </p>
<p>Diese Patchwork Arbeit ist allein aus diesen 2 unterschiedlichen Rest-Stoffen entstanden.</p>
<p>Auf dieser Seite zeige ich Dir aber auch noch, wie Du eine feine Spitzenbordüre als Abschlusskante aufnähst, sodass Deine Patschworkarbeit sehr edel wird.</p>
<p>Ich hoffe, Du hast ganz viel Spaß bei der Herstellung.;)</p>
<p><strong>Und los geht&#8217;s:</strong></p>
<p>Meine Quadrate haben alle eine Größe von 25 cm x 25 cm. &nbsp;</p>
<p>Wenn Du Stoff für Deine Patchworkarbeit kaufen möchtest, brauchst Du für diese Größe &nbsp;0,50 m bei einer Stoffbreite von 1,40 m. Daraus bekommst Du dann jeweils 10 Quadrate.</p>
<p><span style=""><img decoding="async" alt="" data-id="1625" data-init-width="700" data-init-height="933" title="Patchworkdecke-zuschneiden" loading="lazy" src="https://spass-am-naehen.de/wp-content/uploads/2022/06/Patchworkdecke-zuschneiden.jpg" data-width="702" data-height="936" style="" mt-d="-1.0339999999999918" width="702" height="936"></span></p>
<p>Da es sich um ein Upcycling Baumwollstoff handelt, den ich auch schon etliche Male gewaschen habe, habe ich diesen Satinstoff gerissen. Dann bin ich auf der sicheren Seite, dass er auch gerade ist.</p>
<p>Lege Dir die vorgefertigten Teile mit der rechten Seite nach oben und achte auch darauf, wenn Du ein Muster im Stoff hast, dass das Muster in eine Richtung läuft.</p>
<p><span><img decoding="async" alt="" data-id="1635" data-init-width="900" data-init-height="675" title="Patchworkdecke-Quadrate" loading="lazy" src="https://spass-am-naehen.de/wp-content/uploads/2022/06/Patchworkdecke-Quadrate.jpg" data-width="701" data-height="526" style="" width="701" height="526"></span></p>
<p>In dem folgenden Video zeige ich Dir, wie Du die Teile aneinander nähst.</p>
<p>Wenn Du alle 6 Bahnen fertig genäht hast, versäuberst Du die Nähte und steppst sie knappkantig ab.</p>
<p>Das nächste Video befasst sich mit dem Zusammennähen der Querbahnen und wie Du die Nähte exakt aufeinander bekommst.</p>
<p>Wenn Du Dich bisher an die Anleitung gehalten hast, sollte Deine Patchworkdecke nun so weit erstellt sein.</p>
<p><span style=""><img decoding="async" alt="" data-id="1634" data-init-width="700" data-init-height="933" title="Patchworkdecke-längs-zusamm" loading="lazy" src="https://spass-am-naehen.de/wp-content/uploads/2022/06/Patchworkdecke-laengs-zusamm.jpg" data-width="702" data-height="936" style="" mt-d="-1.0339999999999918" width="702" height="936"></span></p>
<p>Auch die Querbahnen versäuberst Du jetzt und steppst sie knappkantig ab.</p>
<p>Im nächsten Schritt versäuberst Du die äußeren Kanten Deiner Decke.</p>
<p><span><img decoding="async" alt="" data-id="1638" data-init-width="700" data-init-height="933" title="Patchworkdecke" loading="lazy" src="https://spass-am-naehen.de/wp-content/uploads/2022/06/Patchworkdecke.jpg" data-width="675" data-height="900" width="675" height="900"></span></p>
<h2 id="t-1618932333972">Spitze an Patchworkdecke nähen!</h2>
<p>Wenn Deine Arbeit so weit fertig ist, kannst Du Dich um den letzten Schritt, nämlich um das Aufsetzen der Spitze kümmern.</p>
<p>Die benötigte Spitze berechnest Du aus den 4 Seitenlängen Deiner Decke, zuzüglich ca. 15 cm, um genügend Material für die Ecken und dem Zusammennähen der Spitze zu haben.</p>
<p>Das letzte Video zeigt Dir, wie Du Anfang und Ende der Spitze sauber zusammen nähst. </p>
<p>Für eine Patchworkarbeit in dieser Ausfertigung findest Du nicht nur Verwendung als Tischdecke, sondern auch als Bett-oder Sofaüberwurf oder aber auch als Gardinenschal. </p>
<p>Ich wünsche Dir viel Freude daran.</p>
<p><span style=""><img decoding="async" alt="" data-id="1655" data-init-width="700" data-init-height="933" title="Patchworkdecke-mit-Spitze" loading="lazy" src="https://spass-am-naehen.de/wp-content/uploads/2022/06/Patchworkdecke-mit-Spitze.jpg" data-width="702" data-height="936" style="" mt-d="-47" center-v-d="false" width="702" height="936"></span></p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://spass-am-naehen.de/tischlaeufer-naehen/">Patchwork-Decke/Patchwork-Läufer mit Spitze nähen inklusive 4 Videos</a> erschien zuerst auf <a href="https://spass-am-naehen.de">Spass am Nähen | Eine Anleitung für Anfänger</a>.</p>
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